
Feedback
Nun ist meine Schottenkönigin auch schon ein paar Monate im Handel, und ich habe die eine und andere direkte Rückmeldung, die mich immer besonders freuen, erhalten. Hier eine kleine Auswahl davon:
Der Roman ist mit viel Liebe zum Detail und zu Schottland geschrieben und man wird von der ersten bis zur letzten Seite vom Schicksal Schottlands und dem der jungen Rina, die beide untrennbar miteinander verwoben zu sein scheinen, und natürlich nicht zuletzt von der Liebesgeschichte der beiden Hauptakteure, gefesselt.
Schreibt Simone K. als Rezension auf amazon Link
Fredy Z. aus Dänemark meint:
Ich habe den Roman richtig verschlungen und muss sagen ich freue mich riesig auf Band 2 und 3. (Anmerkung der Autorin: Band 2 und 3? Huch!) Ich fand den Roman super spannend bis zum Schluss.
Ich fand die Geschichte sehr spannend und konnte das Buch kaum aus der Hand legen
berichtet Silvia F. aus Bern
Und Karin F. sagte mir:
Diese Art von Geschichten gefällt mir immer besonders gut. Ich habe mich sogar fast ein wenig in diesen jungen Schotten verliebt.
Da man für das - in Handarbeit hergestellte - Hardcover doch recht viel ausgeben muss, habe ich mir überlegt, doch noch eine günstigere Taschenbuchausgabe herstellen zu lassen. Dies gibt mir auch die Möglichkeit, den einen und anderen Helvetismus bzw. Verschreiber zu eliminieren.
Fehler sind etwas ärgerliches, und was mir selbst bei anderen Texten sofort ins Auge sticht, überlese ich bei meinen eigenen immer und immer wieder. Der witzigste Verschreiber ist sicher das ‚Schlumpfloch‘. Der ist mir zwar äußerst peinlich, entbehrt aber nicht einer gewissen Originalität.
Flyer Download (PDF)
29.06.09
Kleinverlage - wertvoll, aber pleite
Kleine Verlage sind Krisen gewohnt. Von den Feuilletons werden sie für ihr ambitioniertes Programm gefeiert und die Buchbranche profitiert von ihren innovativen Ideen, doch ihre finanzielle Lage
ist meist prekär.
Podcast von Radio DRS 2 zur Sendung ‚Reflexe'... anhören
18.04.2009
Für Publikationsfreiheit und die Wahrung der Urheberrechte
Das verfassungsmäßig verbürgte Grundrecht von Urhebern auf freie und
selbstbestimmte Publikation ist derzeit massiven Angriffen ausgesetzt und nachhaltig bedroht... weiterlesen
25.03.2009

1. Preis in Tanja Kinkels Schreibwerkstatt
Das Jahr 2009 fängt für mich – literarisch gesehen – sehr erfreulich an. Nachdem ich ja schon beim Berner Lyrikwettbewerb 2008 den 2. Preis gewonnen habe, bin ich jetzt sogar noch ein Treppchen höher gestiegen und zwar mit einer Kurzgeschichte.
In Tanja Kinkels
Schreibwerkstatt wurden über einen Zeitraum von fünf Monaten zehn Aufgaben zu ihrem neusten Buch ‚Säulen der Ewigkeit’ gestellt. Die Teilnehmer mussten, anhand der Vorgaben, eine Kurzgeschichte schreiben und einreichen, die
von den Mitschreiber/-innen kritisiert und kommentiert werden konnte. Anschliessend gab es jeweils eine Abstimmung über den Etappensieger. Am Ende wurden die zehn „besten Beiträge“
nochmals zum Bewerten freigegeben, und mein Beitrag ‚der
Skarabäus’ erhielt die meisten Sterne/Punkte.
Ich schreibe ‚besten Beiträge’ bewusst
in Anführungszeichen, weil so eine Wertung natürlich immer sehr subjektiv zu verstehen ist. Es gab nämlich - auch während den Etappen - so viele Beiträge, die mich persönlich begeistert haben, aber
leider nicht bis in die vordersten Ränge kamen.
Das nächste Projekt von Frau Kinkel startet in wenigen Tagen, und wer gerne daran teilnehmen möchte, lese bitte diesen Beitrag.
01.03.2009

2. Platz beim Berner Lyrikwettbewerb 2008
Gebet eines Zweiflers
Am Ende hast Du mir nichts mehr geschuldet,
auch nicht, als Glaube der Erkenntnis wich.
Und alles, was ich unverzagt erduldet,
hast Du getilgt, als wär’s ein Pinselstrich.
Ja, meine Sünden habe ich beglichen,
sofern die beiden Waagen gleich geeicht;
die Resultate sauber unterstrichen
und jede Ausflucht wortreich dargereicht.
Wir werden sehn, ob wir uns wieder finden.
Vielleicht war Deine Gunst ja dieser Strich?
Wer niemals sah, kann nicht erblinden:
Du bist mein Gott, doch gottlos bin wohl ich.
Wer heutzutage klassisch dichtet – also mit Reimen, metrisch und dem ganzen Pipapo -, muss sich oft den Vorwurf gefallen lassen, nicht mehr zeitgemäß zu sein und zu den ewig Gestrigen zu gehören. Umso erstaunter und natürlich auch erfreuter war ich deshalb, als mir mitgeteilt wurde, dass obiges Gedicht beim 11. Berner Lyrikwettbewerb 2008 der Firma Stauffacher Buchhandlungen AG den 2. Platz belegt hat.
In der Beurteilung der Jury fielen sogar Vergleiche mit Gottfried Benn und Hilde Domin. Wer die beiden kennt, weiß, wie gebauchpinselt ich mich gefühlt haben muss. Sollte ich das Einverständnis der Jury-Mitglieder erhalten, werde ich ihre „Kritik“ hier gerne noch einfügen.
Den Gewinner-Text, inklusive aller Beiträge der weiteren Preisträger/-innen, kann man unter diesem Link nachlesen.
29.01.2009
Neu erschienen!
Seit Dezember 2008 liegt mein erster Roman ‚Rigantona’ für Sie bereit. Lassen Sie sich in die Welt der Schottenkaros, Dudelsackspieler, Clans und einer großen Liebe entführen. Alba erwartet Sie!
Margot S. Baumann